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April, 2008
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Mär
21
2009
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Geschrieben von Stefan Eberhard
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Samstag, 21. März 2009 |
Am vergangenen Mittwoch führte die Interessengemeinschaft Eltern und Erzieher Lostorf, kurz IGEEL, einen Elterninformationsabend zum oben genannten Thema durch. Dabei waren Herr Giovanni Putignano, Technical Account Manager bei Microsoft, und ich als ICT-Verantwortlicher der Schule Lostorf als Redner eingeladen. In den kommenden Tagen wird im "Oltner Tagblatt" ein Artikel über diesen Abend erscheinen. Auf Wunsch aus dem Publikum und mit dem Einverständnis von Herrn Putignano publiziere ich hier die beiden Präsentationen und die erwähnten Links und Dokumente.
| www.educa.ch |
Schweizerischer Bildungsserver
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www.educaguides.ch
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Ein Guide des Schweizer Bildungsservers zu ethischen Fragen rund um das Internet. Der Guide bietet umfassende Informationen zu verantwortungsvollem Handeln im Internet die zum Teil weit über die praktischen Verhaltensregeln hinausgehen. |
| www.mpfs.de |
Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest, Verfasser der JIM- und KIM-Studien zur Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen.
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| www.medienkompass.ch |
Die Website medienkompass.ch stellt Begleitmaterial, Links und aktuelle Informationen zu den Themen des Lehrmittels zur Verfügung. |
www.kobik.ch
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Die Schweizerische Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (KOBIK) ist Anlaufstelle für Personen, die verdächtige Internetinhalte melden möchten.
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www.klicksafe.de
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Klicksafe.de ist der deutsche Knotenpunkt der EU-Initiative insafe (Internet Safety Awareness for Europe) zur Förderung der Medienkompetenz im Internet. Die Zielgruppen sind Kinder und Jugendliche, Eltern, Pädagogen, sowie Anbieter von Webseiten. |
www.fit4chat.ch
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Sicheres Verhalten in Chat Rooms steht auf diesem Angebot der Luzerner Kantonspolizei im Zentrum. Kindern und Jugendlichen werden die wichtigsten Verhaltensregeln mit einem Online-Spiel vermittelt. Eltern finden umfangreiche Informationen und Tipps. |
| www.security4kids.ch |
«security4kids» ist eine Initiative von Partnern des Bildungswesens, Stellen und Organisationen zur Bekämpfung der Online-Kriminalität und privaten Firmen wie Microsoft und Symantec. |
Kategorien: Elternarbeit Medienbildung Weiterbildung Referate
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Jan
18
2009
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Geschrieben von Stefan Eberhard
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Sonntag, 18. Januar 2009 |
Letzte Woche fand eine eineinhalbtägige schulinterne Weiterbildung zum Thema "Stufenübergreifendes ICT-Entwicklungskonzept des Kantons Solothurn" statt. Unsere Schule war die erste, die dieses Kurspaket der Beratungsstelle imedias der Fachhochschule Nordwestschweiz in Anspruch nahm. Geleitet wurde der Kurs von Sibylle Klay und Reto Kaser, die bereits einen grossen Teil der letztjährigen ICT-Weiterbildung durchführten.
Ein wesentlicher Teil der Kursarbeit bestand aus der individuellen Arbeit an Posten . Die Postenarbeiten zeigten konkrete Einsatzmöglichkeiten entlang der ICT-Regelstandards von ICT im Unterricht auf den verschiedenen Schulstufen auf. Diese Arbeitsweise wurde von den Teilnehmenden sehr geschätzt.
In zwei Inputs wurde das Lehrmittel "Medienkompass" und das Kantonale ICT-Entwick- lungskonzept vorgestellt.
Schliesslich arbeitete eine Arbeitsgruppe daran, die Regelstandards für unsere Schule weiter zu konkretisieren und für den Kindergarten und die Unterstufe solche Standards zu definieren, da ja das kantonale Konzept den Computereinsatz erst ab der 3. Klasse vorsieht. Die Diskussion um diese Standards muss in unserem Team noch weitergeführt werden, als Arbeitsinstrument wird uns dabei unser Wiki dienen.
Es war ein intensiver Kurs, es herrschte eine gute Stimmung und der Kursleitung konnten wieder Bestnoten verteilt werden. Impressionen zum Kurs sieht man im entsprechenden Fotoalbum auf unserer Schulhomepage.
Kategorien: Weiterbildung Konzepte Standards
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Okt
29
2008
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Geschrieben von Stefan Eberhard
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Mittwoch, 29. Oktober 2008 |
Heute war ich an der Bildungsmesse Worlddidact in Basel (www.worlddidact.ch). Im folgenden ein paar Eindrücke in Text und Bild (mein iPhone machte ohne Tageslist leider etwas unscharfe Aufnahmen).
Am Stand von LEGO und EducaTEC interessierte mich vor allem die neue WeDo-Produkteline, welche ab nächstem Frühjahr in der Schweiz erhältlich sein wird (weitere Infos finden sich unter diesem Link und auf der Lego-Homepage). WeDo führt die Idee von LegoMindstorms für jüngere Kinder (ab 7 Jahren) weiter. Die Schülerinnen und Schüler können damit erste Erfahrungen in Robotik und in der Programmierung machen. Über Lego Mindstorms habe ich bereits in früheren Beiträgen berichtet. Unten rechts misst ein solcher Roboter mittels eines Fühlers die Wassertemperatur.
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Beat Döbeli Honegger vom Institut für Medien und Schule (IMS) zeigte den XO-1 der Initiative "One Laptop Per Child", kurz OLPC. Dies ist ein robuster und speziell auf Kinderbedürfnisse angepasster Laptop, der für den Einsatz im Schulunterricht, insbesondere in Entwicklungs- und Schwellenländern vorgesehen ist. Mehr dazu kann man in der Wikipedia nachlesen. Auf dem OLPC war die Programmier- und Multimediasoftware SCRATCH installiert. SCRATCH ist auch auf unseren Schul- rechnern zu finden und die Programmier- beispiele auf iLeanIT.ch basieren darauf.
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Einen etwas längeren Aufenthalt machte ich beim Letec-Stand bei Philipp Riesen und Simon Reutemann. Besten Dank nochmals für die Gastfreundschauft (Kuchen, Gipfeli, Schoggi,...)! Mit Philipp besprach ich einige technische Probleme in unserem Schulnetzwerk und natürlich schaute ich mir auch die neusten HP-Produkte an.
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Die Lehrkräfte unserer Schule erkennen sicher auf der Foto unten rechts Felix Müller von der Firma Muelicom. Er hat uns in Sachen Lernsoftware beraten und die eintätige Weiterbildung von letztem Winter geleitet. An seinem Stand wurde auch Netstop, das Kästchen unten links, präsentiert. Thomas Lohmüller, der Entwickler dieses Produktes zeigte mir, wie man damit auf einfache Art und Weise einzelne Computer oder alle Computer im Schulzimmer vom Internet trennen kann, ohne die Verbindung zum Schulserver zu unterbrechen.
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Überall in der Messehalle wurden interaktive Whiteboards gezeigt. Sie sind die Wandtafeln der Zukunft, oder sie werden diese zumindest sinnvoll ergänzen. Auf der Foto sieht man eine Präsentation der Firma mobil Werke AG. Neu an den aktuellen Produkten ist, dass die Beamer mit dem Board verbunden sind und das Bild steil von oben auf das Board werfen. So werden die Lehrerinnen und Lehrer nicht mehr geblendet und die Tafel wird höhenverstellbar. Das ist gerade für die Arbeit mit Kindern in der Schule sehr wichtig. Auch die Software
hat sich verbessert.
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Am Nachmittag schaute ich mir dann die nicht ICT-bezogenen Stände an. Den anschliessenden Herbstmessebesuch verschob ich wegen des etwas unwirtlichen Wetters, und unsere Gruppe machte sich mit dem Tram wieder in Richtung Bahnhof auf.
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Kategorien: Lego NXT Technik Weiterbildung |
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Okt
12
2008
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Geschrieben von Stefan Eberhard
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Sonntag, 12. Oktober 2008 |
Diese Woche lag das bestellte Buch "Computer und Internet in der Primarschule" in meinem Briefkasten. Im Untertitel heisst es: "Theorie und Praxis von ICT im Unterricht, mit 20 Videobeispielen auf zwei DVDs". Dabei interessierten mich vor allem die Praxis und die gefilmten Unterrichtssequenzen. In der Einleitung wird die Motivation zu diesem Buch- und DVD-Projekt erläutert:
"Die Ausgangslage dieses Forschungsprojekts (der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz) bildete der durch schweizerische und internationale Studien empirisch mehrfach bestätigte Befund, dass Computer im Unterricht trotz vorhandener Ausstattung verhältnismässig selten genutzt werden.
......
Als wichtigste Ursachen für die bisher zurückhaltende Nutzung konnten folgende zwei Faktoren herausgefiltert werden:
- Fehlende Überzeugung vom pädagogischen Mehrwert:
"Insgesamt weisen die Ergebnisse darauf hin, dass Lehrpersonen dem Computer dann einen prominenten Stellenwert in ihrem Unterricht zuweisen, wenn sie einerseits überzeugt sind vom pädagogischen Nutzen der Arbeit am Computer und andererseits über fortgeschrittene Anwenderkenntnisse verfügen."
- Mangel an konkreten Unterrichtsszenarien:
"Die Hinweise verdichten sich, das Lehrpersonen den Computer im Unterricht häufiger einsetzen würden, wenn sie mehr sinnvolle Unterrichtsszenarien und methodische Varianten kennen würden, wie sie den Unterricht mit wenigen Computerarbeitsplätzen organisieren können."
So finden sich auf den DVD nun 20 gefilmte Unterrichtslektionen, wahlweise ohne Kommentar, oder von einem Lehrer- oder Expertenkommentar begleitet. Zudem gibt es zu jeder Sequenz Interviews mit Schülerinnen, Schülern und den Lehrpersonen. Jede Klasse stellt sich und ihre Erfahrungen mit dem Computereinsatz im Unterricht kurz vor. Obwohl die Lektionen von erfahrenen ICT-Lehrkräften gehalten werden, sind es alltägliche Beispiele, die ohne grossen Aufwand selber umgesetzt werden können.
Interessant finde ich die Publikation im Hinblick auf die interne ICT-Weiterbildung der Lehrpersonen.
Kategorien: Weiterbildung Lehrmittel
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Mai
22
2008
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Geschrieben von Stefan Eberhard
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Donnerstag, 22. Mai 2008 |
Gestern Nachmittag fand der erste Kursteil des
Multimediakurses mit Reto Kaser statt. Nach einem ersten theoretischen Input
gingen wir dann schnell zur Praxis über. Mit einer Videokamera filmte jeder
Teilnehmer und jede Teilnehmerin eine kurze Videosequenz, die es dann in einem
Schnittprogramm zu bearbeiten galt. Dabei verwendeten wir den in Windows
integrierten „MovieMaker". Praxistipps zum Filmen, zur Arbeit mit dem
Storyboard, zum Einsatz von Effekten und Übergängen, konnten gleich 1:1 ausprobiert
wird. Die Kursunterlagen finden sich wie gewohnt auf unserem Server
(Verzeichnis „Plattform"). In einem letzten Teil zeigte uns Reto, was das etwas
komplexere Videoschnittprogramm Adobe Premiere Elements zusätzlich noch zu bieten
hat.
Der Fokus lag während des ganzen Kursnachmittags auf der
konkreten Umsetzbarkeit im Unterricht. Dabei schauten wir uns auch Beispiele
von Kurzfilm-Projekten anderer Schulen an. Das kantonale
ICT-Entwicklungskonzept nennt im Bereich Multimedia folgende Ziele:
3. Kenntnisse und Fertigkeiten
Visualisieren, Medien produzieren
Die Schülerinnen und Schüler
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bedienen selbständig eine digitale Fotokamera
und übertragen Bilder auf Computer
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nehmen mit einem Aufnahmegerät Videosequenzen
auf und spielen sie ab
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realisieren selbständig ein kleines Videoprojekt
In verschiedenen Klassen wurden bereits kleinere
Videoprojekte durchgeführt oder sind am Laufen.
Die Klasse 4a hat ihre Ergebnisse kürzlich an einem Elternabend
präsentiert. Ich würde mich freuen, diese und weitere Arbeiten
(selbstverständlich mit Einwilligung der Produzentinnen und Produzenten) hier
oder auf der Schulhomepage veröffentlichen zu können.
Kategorien: Weiterbildung ICT Lostorf Multimedia
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